Studieren im Krieg. Wenn Zukunft warten muss.

Studieren und Krieg

Studieren und Krieg sind zwei Handlungs- bzw. Zustandsformen, deren Charakter eine Gleichzeitigkeit und ein Miteinander beider nahezu unvorstellbar machen. Studieren als Wissensaufnahme verlangt eine konzentrierte Ruhe, es verlangt eine Vielzahl von Momenten, die jene Muße erlauben, sich auch den abwegigsten Themen widmen und komplexe Zusammenhänge verstehen zu können.

Und Krieg? Überlebensängste, Unruhe, Panik, Verlust, Schmerz? Können wir, dass heißt junge Menschen, Studierende in Deutschland, uns davon überhaupt eine Vorstellung machen, ohne ihn jemals erlebt zu haben?

Die Ausstellung ist Preisträger des bundesweit ausgetragenen Innovationswettbewerbs „365 Orte im Land der Ideen“ 2010.

Die Initiative wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Studieren Ohne Grenzen e.V. sagt: Danke!