Etudes Sans Frontières International Beginn in Frankreich im Jahre 2003 Was 2003 in Frankreich begann – solidarische Hilfe Studierender für Studenten in kriegszerstörten Regionen – fand schnell Anklang in anderen Ländern. So gründeten sich zwischen 2005 und 2007 nationale Ableger von Etudes Sans Frontières bisher in Belgien, Italien, Deutschland, Spanien, Kanada und Norwegen. Vereint durch eine Charta über die gemeinsamen Ziele und Grundwerte wollen sich diese Ableger in Zukunft in einer Föderation zusammenfinden, um ihre Kräfte zu bündeln und auf internationaler Ebene Studierenden in kriegszerstörten Ländern zu helfen. Ableger starten ihre Aktivitäten Die meisten der Ableger befinden sich noch in der Aufbauphase. Einige konnten aber schon mit der Projektarbeit beginnen. So nahm Etudes Sans Frontières Italien bereits zwei tschetschenische Studierende auf. Etudes Sans Frontières Spanien, Norwegen und Kanada bereiten ebenfalls Stipendienprogramme für Tschetschenen vor. In Spanien wird auch ein Projekt für Studierende aus der Region Westsahara vorbereitet. In Kanada kommen Studierende aus Ruanda in den Genuss eines Stipendiums. Fruchtbare Kooperation Vor allem ist es aber die Kooperationsmöglichkeit der verschiedenen nationalen Ableger, welche die ganze Stärke unserer gesunden Zivilgesellschaften zum Tragen bringt: So führen Etudes Sans Frontières Italien und Frankreich gemeinsam ein Stipendienprogramm für Studenten in Ruanda durch. Etudes Sans Frontières - Studieren ohne Grenzen e.V. in Deutschland kooperiert im Kongo-Projekt mit Etudes Sans Frontières Kanada und kann so im Kongo noch mehr Hoffnungsträgern von Morgen ein Studium ermöglichen. Zur Website von Etudes Sans Frontières
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